Cynx Cynical World
Beiträge getaggt mit Geek
10 Dinge, die mir mein Hirn als Kind verdreht haben
14. Jul
Geekdad ist auf der Suche nach Gründen, warum wir so sind, wie wir sind. Ihre Begründung: Filme, die uns “geprägt” haben, oder besser gesagt: Die wir vielleicht besser (noch) nicht hätten sehen sollen.
Das ist ihre Top Ten
- Alien mit 12 zu schauen und alleine zu Hause zu sein.
- Die Opferszene in Indiana Jones II
- Rambo, bei seiner Eigenoperation am Arm
- Bambis Tod (mit 6 Jahren)
- Maximillian Schell in “Das schwarze Loch”
- Der Zahnarzt aus Marathon Man
- Lukes Begegnung mit der Dunklen Seite in Star Wars V
Und was hat euch verdreht?
Geek Maintenance
02. Jul
GeekGirlDiva gibt Tipps wie man den männlichen Geek daheim bei Laune wartungsfrei hält:
5 Tips on Proper Geek Male Maintenance (or How To Keep your Geek Male Running Smoothly)
Der Artikel ist so treffend beschrieben, dass ich komplett zitieren (after the break) und so für mich bewahren muss.
Neulich im Geek-Haushalt
28. Jun
Ich so: Ach, wir essen heute draußen?
Sie so: Klar, hatte ich doch getwittert.
Tauntaun Schlafsack
01. Apr
Haben will! Aber wieso ist der nur in Kindergröße erhältlich?! Endlich mal wie Luke Skywalker fühlen und sich in ein warmes Tauntaun einkuscheln, nur ohne Blut und stinkende Gedärme. Man beachte dieses kleine Laserschwert als Reißverschluss… *seufz*
Erhältlich bei ThingGeek, wo auch sonst?

Nerdimals Wallpaer
27. Mrz
“The Nerdist” Chris Hardwick bringt den schönsten aller Lebensstile auf einem Wallpaper zusammen, nicht eher direkt, sondern die Künstlerin Lauren Gregg. Jedes Nerdimal repräsentiert eine kleine Facette des Nerdiniversums, jener Galaxie unendlicher Möglichkeiten.

Eine Subkultur kommt ans Licht
24. Feb
“Ich spüre eine große Erschütterung in der Macht.“, sagt Halla Vilhjálmsdóttir in der Rolle der Beta in Astrópía. In diesem Fall meinte sie zwar nur den Besuch von Hildur – der “normalen” Frau – in einem Comicladen, aber ich glaube, man kann diesen Spruch auch viel weitläufiger ansehen. Die Zeit der Nerds und Geeks in ihrer dunklen Ecke ist vorbei und sie werden immer mehr zu einer anerkannten Subkultur, auf die man nicht herabblickt, sondern mit Faszination und einer gewissen Sympathie beobachtet.
Neben Kinofilmen wie Astrópía, Faintheart und Role Models, stellen auch Fernsehserien wie “Big Bang Theory”, “J-Pod” oder “The IT Crowd” den Nerd als sympatische Hauptrolle da und die Normalos der Welt sind die bösen Langweiler. Ein Konzept, dass noch vor wenigen Jahren undenkbar war, da wurde dieses Klischee nur als lustige Einlage genutzt, der Dorfdepp, der durch die Straße getrieben wird.
Man muss nicht mehr verheimlichen, dass man alle Staffeln Star Trek auf DVD besitzt und weiß wie der Bösewicht aus den Thundercats heißt. Dieses Wissen ist nicht weniger besonders geworden, als zu wissen wer die vorletzte Fußballweltmeisterschaft gewonnen hat.(1) Eine durchspielte Nacht vor dem PC wird von den Kollegen(2) mit der Frage “Was denn?” quittiert und nicht mit Stirnrunzeln.
Es ist cool geworden “Nerd” zu sein, glücklicherweise ohne dabei etwas von dem Reiz zu verlieren. Denn ein Nerd kann man nur aus dem Herzen sein, als Mode, die man mal ausprobiert, eignet er sich nicht. Nerds erkennen einander, da eine gehörige Portion Allgemeinbildung dazugehört und das in ungewöhnlichen Dingen. Täuscher kämen nicht weit. Der abfällige Blick ist sympathischer Bewunderung gewichen, sich so viele unnütze Dinge merken zu können.
Die Macht ist erschüttert, aber nur weil die Dunkle Seite sich ein Stück zurückziehen musste. Die dunkle Seite der normalen Welt ohne Fantasie und Kreativität.
1) (Mumion/Mumm-Ra heißt er bei Thundercats, Weltmeister… keine Ahnung).
2) Obwohl ich in der IT arbeite, bin ich mit Abstand der Jüngste in der Abteilung (und werde bald 40) und der einzige Nerd.
Der ideale Geek-Jahrgang?
15. Jan
René verweißt auf ein Posting von Raph Koster The perfekt geek age und gibt ihm dem Titel Die besten Jahrgänge für Nerds 70-75.
Dem muss ich leider etwas widersprechen, denn ich kann die beiden Listen auch für die späten 60er Jahre noch erweitern:
- Ich habe die erste Mondlandung im Fernsehen gesehen (sagt zumindest meine Mutter, dass ich wach war)
- Ich kann mich an die ersten Star Trek Folgen im TV dunkel erinnern.
- Raumschiff Orion im Regional-Fernsehen
- Mondbasis Alpha 1 (Ich hab das “Adler-Model” immer noch )
- Der Start des ersten Spaceshuttles im Fernsehen
- Ich war auf meinem ersten Con mit 13 Jahren, Star Wars. Damals kannte noch niemand was von Aufsichtsperson, AGB usw. Man war ein Fan, wie alle anderen.
- Bei Star Trek: Next Generation war man alt genug, für die internationale Szene. Die Tapes mit den neuen Folgen wurden von amerikanischen Freunden per Luftpost-Express nach Deutschland auf eine US-Base (Die Army zahlte ja) geschickt und von dort kopiert verteilt. Entweder man hatte sich mühsam das Geld für einen NTSC-Rekorder zusammengespart, oder jemand, der so ein Gerät hatte, filmte mit einer Videokamera direkt vom Fernseher ab und “wandelte” so das Format nach PAL.
- Animes gab es auf Laserdisk (für die jüngeren Leser, das waren CDs im Schallplattenformat)
- Es war mögliche alle Buchveröffentlichungen in Sachen SF, Fantasie, Historie zu sammeln und zu lesen. Trotzdem fieberte man auf den nächsten Monat, wo es ENDLICH neue Bücher gab.
- Ich hab noch den Telefonhörer in die Muffe des Modems gedrückt und selber Kabel gelötet.
… und weil es gerade so schön nostalgisch ist. Ein wunderschön Video: Jethro Tull – Broadsword zu perfekt passenden Bildern aus dem Herrn der Ringe.


