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	<title>The Cynxpire</title>
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	<description>Cynx Cynical World</description>
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		<title>Melody Gardot &#8211; Baby I&#8217;m A Fool</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 05:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Musik-Industrie,

ich möchte euch gerne eine G]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Musik-Industrie,</p>
<p>ich möchte euch gerne eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte über den Zauber der Musik, der Gänsehaut, den Emotionen, aber auch eine Geschichte über Verkäufe, Umsatz und Marketing.</p>
<p>Letzten Sonntag schaute ich mal wieder meine einzige TV-Sendung in der Woche (NCIS) und mein trainiertes Gehirn schaltete mit Beginn der Werbepause auf den konditionierten Durchzug. Einer Stimme gelang es aber ohne Probleme meine Konditionierung zu durchbrechen: Melody Gardot. Völlig fasziniert von Klang, Melodie und Charisma dieser jungen Sängerin starrte ich den Fernseher an. Der Clip endete, ich ging an den Rechner, schaute noch in ein Video auf Youtube rein (glücklicherweise sind nicht alle gesperrt) und keine 2 Minuten später war der Auftrag an iTunes erteilt.</p>
<p>Die Moral von der Geschichte: Man kann immer noch sehr gut Musik verkaufen, gerade über das Internet. Nur gut muss sie sein.</p>
<p>Und nun: Laut drehen, entspannte Position einnehmen und genießen.</p>
<p><a href="http://www.melodygardot.com">Melody Gardot</a> &#8211; &#8220;Who will comfort me&#8221;</p>
<p><em>spielt am 28 September in Frankfurt</em></p>
<p><a href="http://cynxpire.de/2010/09/07/melody-gardot-baby-im-a-fool/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Wie man ein Buch öffnet</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[

So und nicht anders, vielleicht noch etwas vorsicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.boingboing.net/how-to-open-a-new-book.jpg" alt="" width="540" height="692" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">So und nicht anders, vielleicht noch etwas vorsichtiger.</p>
<p style="text-align: left;">via <a href="http://www.boingboing.net/2010/09/06/how-to-open-a-new-bo.html">BoingBoing</a></p>
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		<title>Die gebildete Elite</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich nicht auch was über den Herrn Sa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich nicht auch was über den Herrn Sarrazin schreiben, darüber gibt es genug und auch im normalen Leben gilt für mich: Don&#8217;t feed the troll. Ich diskutiere ja auch nicht jemanden, der sich ein Alu-Hüttchen aufsetzt. Gleiches gilt auch für die sogenannte &#8220;Meinungsfreiheit-Debatte.<br />
Den Ausschlag haben dann aber heute ein Artikel auf <a href="http://carta.info/33417/sarrazin-viele-seiner-fans-haette-er-nur-geringschaetzung-uebrig/">Carta</a> (zitiert Spiegel) und <a href="hhttp://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/sarrazin-suessmuth-2">Zeit</a> gegeben.</p>
<p>Der gute Mann hält also viel auf seine Bildung und &#8220;verachtet&#8221; Ungebildete. Super, das kann ich auch. Insbesondere trifft das für mich bei Pseudo-Intellektuellen zu.</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Gastarbeiterstopp endete vor 37 Jahren, das ist genug Zeit um Deutsch zu lernen.&#8221;</p></blockquote>
<p><em>Zitat Sarrazin aus dem Zeit Artikel.</em></p>
<p>Nun lieber Herr Sarrazin, sie sind Jahrgang 45. Damit hatten sie gute 65 Jahre Zeit unsere Muttersprache zu lernen. Schaue ich mir irgendeines ihrer freien Interviews (=nicht vom Blatt abgelesen) an (zum Beispiel die Sequenzen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=n3U-NIcAIlk">hier</a>, noch besser ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=dGx7JcAfaJ0#t=3m18s">direkt diese Stelle</a>), ist das ein Gestotter auf dem Niveau eines Pubertierenden beim ersten Ausleihversuch eines Pornos. &#8220;Äh&#8221; &#8220;Hmm&#8221; kommen beide nicht im Duden vor. Gerade wer sich als &#8220;Gebildeter&#8221; ausgeben will, sollte die freie Rede beherrschen. Es ist nicht damit getan auswendig zu lernen und sich darauf zu berufen, dass man noch Latein, Hebräisch und Griechisch in der Schule hatte. Auswendig lernen ist keine Bildung, sondern ein stumpfer maschineller Prozess. Intellekt beginnt dann, wenn man diese Fakten frei kombinieren und vor allem auch äußern kann und zwar so, dass sie jeder &#8211; gleich welcher Bildung &#8211; erfassen kann. Dieser freie Diskurs gilt als Königsdisziplin an Elite-Universitäten wie Harvard oder anderen. Ihre Universität Bonn (laut ihrer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin">Biographie</a> nicht mal ein Auslandsstudium *tstststs*) spielt da ja fast in der gleichen Liga&#8230;NOT.<br />
<em>(Eine kleine Anekdote am Rande: Fast alle Youtube-Videos mit dem Tenor &#8220;Sarrazin hat Recht&#8221; schreiben seinen Namen falsch&#8230; Honi soit qui mal y pense.)</em></p>
<p>Ein weiterer Ratschlag von mir Herrr Sarrazin: Auch wenn sie das jetzt verblüffen mag. Aber eine Statistik (das ist das mit dem Prozent und so) kann man sich nicht einfach ausdenken. Dazu muss man &#8220;forschen&#8221; und &#8220;Studien machen&#8221;. Bitte lernen sie diese Wörter auswendig, damit Sie das nächste mal nicht so gestottert werden, denn verstehen werden Sie das wohl nie. Haben sie auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin#Werdegang">schon gesagt</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;vor Naturwissenschaften habe er {Sarrazin} sich gedrückt. Nur aufgrund sehr guter Mathematiklehrer habe er die Schule mit „<em>recht fundierten</em>“ Mathematikkenntnissen verlassen.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8220;recht fundiert&#8221; &#8211; ein Synonym für: Hat sich stets sehr bemüht.</p>
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		<title>Die hohe Literatur [TM]</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Feuilletons der letzten Monate fand sich immer w]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Feuilletons der letzten Monate fand sich immer wieder ein Beitrag eines wirklich intellektuellen und belesenen Autors, wie schlimm es doch um die Leselandschaft bestellt sei. Entweder es wird zu wenig gelesen oder (meist noch schlimmer) das Falsche. &#8220;Falsch&#8221; sind zum Beispiel Bücher, die einen unterhalten. Sei es durch ihr Wissen, Witz oder Handlung. Nur wenn auch das Lesen selbst zu einem Drama wird, handelt es sich um &#8220;gute&#8221; Literatur. Die Schreiber sehen den Untergang des Buches am Horizont und meinen Segen haben sie. Wenn ich mich durch ein Buch quälen muss, kann es auch gerne untergehen. Wer es nicht schafft ein schwieriges Thema in eine vernünftige und lesbare Handlung zu packen, der schreibt keine hohe Literatur, sondern Müll.</p>
<p>Man sollte denken, dass Klassiker vor dieser Hetzjagd verschont bleiben&#8230;. denkste. Bei Eines Tages bin ich auf den Artikel &#8220;<a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/13881/_echte_germanen.html">Echte Germanen</a>&#8221; gestoßen, der sich auf das Buch &#8220;Lesen unter Hitler&#8221; bezieht. Was haben die alten Nazi-Deppen eigentlich so in ihrer Freizeit gelesen. Spannend dachte ich mir&#8230;</p>
<blockquote><p>Das &#8220;unpolitische Mittelmaß&#8221; dominierte die Bestsellerlisten (&#8230;) Während des Zweiten Weltkrieges nahm die Nachfrage nach seichten Stoffen noch zu, so Adam. &#8220;Fluchtlektüre erschien jetzt so wertvoll wie nie zuvor.&#8221; </p></blockquote>
<p>In der Liste der <em>mittelmäßig-seichten</em> Autoren finden wir dann:</p>
<p>Jules Verne, Jack London, Alexandre Dumas, natürlich Karl May, sogar Hermann Hesse.</p>
<p>Nun ja, mir fehlen etwas die Worte.</p>
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		<title>Spiegel-Ritter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Minne]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat SpOn aber mal wieder einen Artikel, der einem de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat SpOn aber mal wieder einen Artikel, der einem den Keuschheitsgürtel rostig macht&#8230;</p>
<p>Unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/0,1518,712025,00.html">Ritter Gnadenlos</a>&#8221; erklärt der Spiegel wie das denn so damals mit den Ritter war, so &#8220;Im Mittelalter&#8221;. Wir reden wir zwar über eine Zeit von knapp 500 Jahren, aber wer wird denn so kleinlich sein. Auch lernen wir, dass Ritter ihren Reichtum auf der Plünderung ihrer toten Gegner aufgebaut haben. Klar, so ein böser Ritter hatte seine Templer-Express-Karte und ca. 500 Goldstücke locker an seiner Rüstung hängen. Sobald man ihn umgehauen hat, muss man nur sein Zeug nehmen&#8230;<br />
Mann, Mann, Mann&#8230; manchmal kann man gar nicht soviel Gewürzwein trinken, wie Journalisten Unsinn schreiben.</p>
<p>Im Prinzip kann man jeden Abschnitt des Artikels mit &#8220;NOT&#8221; enden lassen. Sicherlich ist es ein journalistisch schöner Aufmacher einen Mythos auseinander zunehmen, da bin ich voll dabei. Aber bitte dann auch bitte mit den korrekten Informationen und nichts was man was man bei PM History, Gallileo oder anderen Schwachmaten-Magazinen aufgeschnappt hat.</p>
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		<title>Technik vs. Glamour</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalCulture]]></category>
		<category><![CDATA[Edupunks]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum muss die Ingenieurwissenschaft immer glamourös]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Warum muss die Ingenieurwissenschaft immer glamouröser und sexier werden, damit sie für junge Frauen attraktiver wird. Warum können nicht junge Frauen mal von der Glamourwelt auf den analytischen Boden der Tatsachen kommen&#8230;.</p></blockquote>
<p>sympathische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mechatronik">Mechatronik</a>-Studentin auf Facebook</p>
<p>passend dazu:<br />
Tech Crunch: <a href="http://techcrunch.com/2010/08/28/women-in-tech-stop-blaming-me/">Too Few Women In Tech? Stop Blaming The Men.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Movits!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Movits!]]></category>
		<category><![CDATA[Swing]]></category>

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		<description><![CDATA[Jens hat einen schönen Beitrag über Musik veröffentl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jens hat einen schönen <a href="http://jensscholz.com/index.php/2010/08/31/jo-hamilton">Beitrag über Musik</a> veröffentlicht und empfiehlt dabei die bezaubernde <a href="http://johamiltongown.bandcamp.com/album/gown">Jo Jamilton</a> (der Empfehlung kann ich mich nur anschließen). Aber seine Einleitung hat es mir besonders angetan:</p>
<blockquote><p>Ich höre gerne Musik. Und ich höre sehr viel davon. Es gibt im Moment so viel gute Musik gibt, weil wohl durch den Untergang der Musikindustrie und dadurch, daß sie im Internet nicht so wie in den alten Medien die Kanäle dicht halten und mit ihrer Industrieware alles vollstopfen kann, plötzlich so Platz für so viele unglaublich gute Künstlerinnen und Künstler da ist, von denen man vor wenigen Jahren noch nie etwas mitbekommen hätte.</p></blockquote>
<p>In diesem Sinne mein Wachmacher von heute morgen die &#8220;Movits!&#8221; aus Schweden. Eine Mischung aus Swing, Jazz und HipHop&#8230; und das, obwohl ich HipHop gar nicht ausstehen kann. Alleine der Titel &#8220;<em>Äppelknyckarjazz</em>&#8221; hätte es im &#8220;normalen&#8221; Radio nie zum Airplay geschafft. </p>
<p><a href="http://cynxpire.de/2010/08/31/movits/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Gary Kurtz&#8217;s PANZER 88</title>
		<link>http://cynxpire.de/2010/08/26/gary-kurtzs-panzer-88/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[

Gary Kurtz ist als SF-Filmemacher kaum noch jemande]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox"  title ="panzer88a" href="http://cynxpire.de/wp-content/uploads/2010/08/panzer88a.jpg"><img src="http://cynxpire.de/wp-content/uploads/2010/08/panzer88a.jpg" alt="" title="panzer88a" width="580" height="289" class="aligncenter size-full wp-image-2951" /></a></p>
<p>Gary Kurtz ist als SF-Filmemacher kaum noch jemanden bekannt. Dabei ist er eigentlich eine Legende, denn Star Wars und Empire Strikes Back gehören zu seinen Heldentaten. Nach gut 30 Jahren widmet er sich wieder dem fantastischen Genre mit dem Titel &#8220;Panzer 88&#8243; (ab hier weiß man schon, dass der Film nicht in Deutschland erscheinen wird oder unter einem ganz anderem Titel). Regie wird Peter Briggs (Drehbuch: Hellboy) führen. Die SFX werden von WETA in Angriff genommen.</p>
<blockquote><p>As Kurtz recently told the LA Times newspaper, the film will follow the members of a WWII German tank battalion, lead by the Nazi&#8217;s largest tank, the massive &#8220;King Tiger&#8221;, who are penetrating deep into the Soviet Union. While on maneuvers the group encounters a strange, gigantic, paranormal monster and are put into a life-and-death struggle against the creature.</p></blockquote>
<p><a href="http://robojapan.blogspot.com/2010/08/third-reich-meets-monsters-in-gary.html">via</a></p>
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		</item>
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		<title>Der Arbeitsplatz von&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalCulture]]></category>
		<category><![CDATA[Workspace]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Forbes Magazin fotografierte den Arbeitsplatz von B]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forbes Magazin fotografierte den Arbeitsplatz von Bill Gates, Angela Merkel, Hugh Hefner und anderen mehr oder weniger bekannte Personen. Eine faszinierende Reise durch unterschiedliche Arbeits- und Einrichtungswelten.</p>
<p>Der Arbeitsplatz unserer Kanzlerin ist wie zu erwarten langweilig&#8230; </p>
<p>Wenn ein unaufgeräumter Schreibtisch von einem unaufgeräumten Geist zeugt, wovon zeugt dann ein leerer Schreibtisch?</p>
<p><a href="http://www.forbes.com/2010/04/26/work-offices-cubicle-opinions-workspace_flipgloss.html" target=_new><img class="aligncenter size-full wp-image-2944" title="workspace" src="http://cynxpire.de/wp-content/uploads/2010/08/workspace.jpg" alt="" width="596" height="420" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Warum Wahlcomputer eine dumme Idee sind</title>
		<link>http://cynxpire.de/2010/08/25/warum-wahlcomputer-eine-dumme-idee-sind/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 04:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cynx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cyberpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlcomputer]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann nämlich - ohne die Siegel zu brechen - so etw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann nämlich &#8211; ohne die Siegel zu brechen &#8211; so etwas mit ihnen machen.</p>
<p><a href="http://cynxpire.de/2010/08/25/warum-wahlcomputer-eine-dumme-idee-sind/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Etwas <a href="http://www.cse.umich.edu/~jhalderm/pacman/">Hintergrund zum Hack</a></p>
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