Cynx Cynical World
10 Dinge, die mir mein Hirn als Kind verdreht haben
Geekdad ist auf der Suche nach Gründen, warum wir so sind, wie wir sind. Ihre Begründung: Filme, die uns “geprägt” haben, oder besser gesagt: Die wir vielleicht besser (noch) nicht hätten sehen sollen.
Das ist ihre Top Ten
Viele Übereinstimmungen mit mir, ich möchte noch ergänzen:
- Alien mit 12 zu schauen und alleine zu Hause zu sein.
- Die Opferszene in Indiana Jones II
- Rambo, bei seiner Eigenoperation am Arm
- Bambis Tod (mit 6 Jahren)
- Maximillian Schell in “Das schwarze Loch”
- Der Zahnarzt aus Marathon Man
- Lukes Begegnung mit der Dunklen Seite in Star Wars V
Und was hat euch verdreht?
In die gleiche Kerbe:
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Cynx am 14. Juli 2010 um 11:06 veröffentlicht und unter Film, Geeky abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |



vor 1 Jahr
Spontan fielen mir da der erste Teil von “In einem Land vor unserer Zeit” und “Nightmare on Elmstreet” im Alter von höchstens elf ein *g*
vor 1 Jahr
Ich kann noch den Clown von Stephen Kings “Es” mit “Willst du einen Ballon?” bieten (da war ich 11).
Und natürlich die sterbenden Peliakne in “Die Wüste lebt”… Heul!
vor 1 Jahr
Mitte der 80ger Jahre (ich war ~15) ne schlechte VHS-Kopie von “Gesichter des Todes”. Die miese Qualität des Bandes (x-mal überspielt) lies das ganze irgendwie noch gruseliger aussehen…