Auf reaktanz ist ein faszinierender Artikel über die Zahlen und Lügen der Musikindustrie zu finden. Das Klagen der Content-Verwerter wird von Jahr zu Jahr lauter, an ihren Argumenten hat sich nichts geändert. Man verkaufe immer weniger CDs und die illegalen Downloads steigen an. Viele Statistiken wurden erhoben, um zu beweisen, dass ihre Absatzprobleme nichts mit den Downloads zu tun haben. Denen wurde natürlich nicht geglaubt, wie sieht es denn nun aus, wenn man die Zahlen der Musikindustrie als Datenbasis nimmt.

Verblüffend, nicht wahr. Der tiefe Fall von 2003 auf 2004 lässt sich auch ganz einfach erklären: Apple startete iTunes und man konnte endlich legal etwas herunterladen.

Warum schreibt eigentlich kein Journalist über diesen offensichtlichen Betrug?

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