Cynx Cynical World
Der Schreibfilter
Ich schreibe sehr schnell, irgendwo zwischen 300 und 400 Anschläge die Minute. Leider noch nicht schnell genug für mein Hirn, denn das formuliert noch während des Tippens meine Sätze um.
Die Folge: Ich schreibe am Ende des Satzes etwas anderes, als ich mir am Anfang überlegt hatte. Sehr zum Leidwesen des Satzbaus.
Wäre alles nicht so wild, wenn ich diese Umformulierungen bemerken würde. Lese ich einen Absatz direkt nach dem Tippen, sehe ich die Änderungen nicht. Der endgültig formulierte Text ist noch fest in meinem Hirn und lässt keine andere Version zu. Erst ca. 2 Stunden später lüftet sich dieser Filter und ich nehme den eigentlichen Text wieder wahr.
Entweder brauche ich ein Brain-to-Keyboard-Interface oder einen Anti-Schreibfilter.
In die gleiche Kerbe:
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Cynx am 16. März 2010 um 15:40 veröffentlicht und unter remote input abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |



vor 1 Jahr
Bei mir hilft da Wodka. Sollteste auch mal probieren Damit lässt sich die Geschwindigkeit des Gehirns zum schreiben Schluck für Schluck verschieben bis es passt. Ob die Sätze dadurch besser werden kann ich aber nicht sagen…
vor 1 Jahr
Cache löschen! (zB für’s Probelesen die Schriftgröße verdoppeln, oder Text zweispaltig darstellen lassen.)
vor 1 Jahr
Ein alter Trick aus einem Disney Tick, Trick und Track Buch ist es die Sätze einfach rückwärts zu lesen. Mir hilft es bei solchen Problemen immer.