Ich schreibe sehr schnell, irgendwo zwischen 300 und 400 Anschläge die Minute. Leider noch nicht schnell genug für mein Hirn, denn das formuliert noch während des Tippens meine Sätze um.
Die Folge: Ich schreibe am Ende des Satzes etwas anderes, als ich mir am Anfang überlegt hatte. Sehr zum Leidwesen des Satzbaus.
Wäre alles nicht so wild, wenn ich diese Umformulierungen bemerken würde. Lese ich einen Absatz direkt nach dem Tippen, sehe ich die Änderungen nicht. Der endgültig formulierte Text ist noch fest in meinem Hirn und lässt keine andere Version zu. Erst ca. 2 Stunden später lüftet sich dieser Filter und ich nehme den eigentlichen Text wieder wahr.

Entweder brauche ich ein Brain-to-Keyboard-Interface oder einen Anti-Schreibfilter.

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