vor 2 Jahren - Keine Kommentare
My definition of a free society is a society where it is safe to be unpopular.
Adlai E. Stevenson I
vor 2 Jahren - Keine Kommentare
The Net interprets censorship as damage and routes around it.
John Gilmore – TIME magazine (6 December 1993)
vor 3 Jahren - Keine Kommentare
»Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, …
vor 3 Jahren - 1 Kommentar
“A human being should be able to change a diaper, plan an invasion, butcher a hog, conn a ship, design a building, write a sonnet, balance accounts, build a wall, set a bone, comfort the dying, take orders, give orders, cooperate, act alone, solve equations, analyze a new problem, pitch manure, program a computer, …
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Das Massaker von Littleton jährt sich am 20. April zum 10 mal. Der Vorfall wird gerne zitiert und gilt als Vorzeigefall für den Typ gemobbter Computerspieler der durchdreht. USA Today hat den Fall anlässlich des Jahrestages erneut beleuchtet.
10 years later, the real story behind Columbine
The two teenagers who killed 13 people and themselves at …
vor 3 Jahren - 3 Kommentare
Die Fortsetzung von gestern:
Donnerstagabend, bei einer Aussprache mit dem Jugendamt, hatte es hinter verschlossenen Türen offenbar geknallt. Rund 30 Kinder, Jugendliche und Eltern kamen in die JFS, die meisten mit Wut im Bauch. Teilnehmer schildern „eine hitzige, aufgebrachte Diskussion”. (…)
Unterdessen sickerten Hintergründe der Spielabsage durch. Demnach soll beim Jugendamt ein Brief eingegangen sein, in …
vor 3 Jahren - 1 Kommentar
Bei dieser Studie: „Deutliche Risikomerkmale bei allen Amokläufern“ fällt mir wieder mein alter Statistik-Prof ein.
Auf die Frage, warum so viele statistische Formeln im Nenner der Funktionen (n-1) {mit n=Anzahl der Proben} stehen hätten, antwortete er voller Ernst:
“Damit unsere Kollegen von den Geisteswissenschaften wenigstens einen Stichprobenumfang von 2 machen. Die sind sich ja für …
vor 3 Jahren - 2 Kommentare
Am 28. August 1905 stand Lanfrey früh auf, trank 2 Gläser Absinthe, auf dem Weg zur Arbeit trank er in einem Cafe einen Pfeffermizlikör und einen Cognac, während der Arbeit trank er 7 Gläser Wein, auf dem Heimweg einen Kaffe mit Branntwein und zuhause noch einen Liter Wein. Als er feststellte, daß seine Frau …
vor 3 Jahren - Keine Kommentare
Die Offline-Meldung des “Internet-Foren-Chats” (wer erfindet so ein Wort?!), wo kluge Reporter die Ankündigung der Tat gefunden haben.
Leider wird unser winziger Server mit dem momentanen Ansturm nicht fertig. Es gibt allerdings auch gar nichts zu sehen, da die deutsche Presse sich bedauerlicherweise (vermutlich nicht zum ersten Mal) von einer Fälschung …
vor 3 Jahren - 4 Kommentare
Dann hat man mir einen Studienplatz in Gießen angeboten. Ich bin runter gefahren, um mir das mal anzuschauen. Als ich hörte, wie die da sprechen, bin ich gleich wieder nach Hause gefahren.
Piet Klocke im Interview mit SpOn
vor 3 Jahren
Gibt es eine Lehre aus dem Massaker von Winnenden? Ich denke, nein. Wie schon die “Boomtown Rats” damals, in “I don’t like mondays” über ein Schulmassaker sangen: “And they can see no reasons, ’cause there are no reasons.”
Eine Lehre aus dem Verhalten der Medien und mancher “Experten” angesichts des Massakers lässt sich leider ziehen:
Die damals von den Mitscherlichs den Deutschen zugeschriebene “Unfähigkeit zu trauern” ist, zumindest bei vielen “Journalisten”, “Experten” und “Politikern” eine traurige Tatsache.