Vor einigen Wochen hat mich Dirk auf die Sitcom “The Big Bang Theory” aufmerksam gemacht… nach einem kleinen Test bei den schwedischen Freunden bin ich süchtig. Es geht nicht mehr anders, eine Folge, besser zwei am Tag müssen sein.
Die Handlung ist schnell erzählt: Leonard und Sheldon teilen sich eine Wohnung. Beide sind Physiker, der eine Theoretiker, der andere Praktiker. Beide sind Nerds aller erster Güte. Neben an zieht Penny ein, eine hübsche junge Frau, die einfach “nur” Kellnerin ist. Die Serie lebt vom Konflikt und Unverständnis der beiden Parteien, selbst bei den einfachsten Fragen haben sie meistens ein echtes Kommunikationsproblem. Was die Serie so besonders macht, ist dass die Nerds nicht einfach nur dämliche Witzfiguren sind, sondern mit viel Liebe beobachtet und auf den Arm genommen werden, ohne dabei den Respekt zu verlieren. Bei all ihren Macken muss man sie einfach lieb haben, wünscht Leonard, dass er endlich Penny bekommt und zu mindestens ich habe mich mehr als einmal wieder erkannt. Und sei es nur bei dem Gedanken “Wo hat der Kerl dieses saugeile Green Latern T-Shirt her?”.
Zu dem gibt es ein Wiedersehen mit Sara Gilbert als Nemesis von Sheldon in der Rolle der Leslie Winkle, einer zynischen Physikerin. Sara ist vielen wahrscheinlich noch als Darlene Connor aus der Sit-Com “Roseanne” bekannt, wo sie auch einen er nerdigen Charakter gespielt hat (und was habe ich sie um dieses Sandman-Poster in ihrem Zimmer beneidet).
Pro7 hat die Serie gekauft und bisher auf Eis gelegt, ich habe jetzt schon Angst vor der Synchro…

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