Cynx Cynical World
Aller Anfang ist schwer
Das Expose zu Schneesturm habe ich noch mal überarbeitet und die ersten 13 Seiten stehen… und werden direkt wieder umgeworfen, oder besser umgeschrieben. Zum einen ist der Anfang noch kein sonderlicher Pageturner für den Leser, sondern eher der Beginn einer Rollenspiel-Kampagne. Der Leser muss aber am Anfang schon genügend Fragen und Spannung bekommen, um die ersten Seiten zu überstehen und sich für die eigentliche Handlung interessieren. Zum anderen habe ich das eher rudimentäre Expose noch mal angepasst und als Arbeitsgrundlage für den Roman umgeschrieben. Sehr hilfreich ist dabei das Tool yWriter4 (da kann der Programmierer in mir nicht aus seiner Haut und sucht erstmal die passende Software). Das Freeware-Tool organisiert Zeitleiste, Personen und Szenen und ersetzt dabei die lose Blattsammlung.
In die gleiche Kerbe:
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Cynx am 2. Januar 2009 um 15:10 veröffentlicht und unter Buch abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |



vor 3 Jahren
böse zungen behaupten ja, das der autor keine lust zum schreiben hat und nach ausreden sucht, wenn er sich auf die suche nach software macht …
vor 3 Jahren
Mir ging es eigentlich eher umgekehrt: Ich fand es fürchterlich langweilig alle Daten in das Programm zu füttern, wo ich doch viel lieber schreiben wollte.
vor 3 Jahren
Ich benutzte beim Drehbuchschreiben in der Exposephase gerne omnioutliner. Mac only, aber sollte auch was vergleichbares für dem PC geben.
Du kannst einfach drauf los schreiben und falls es mal zu ausführlich wird einzelne Texte unter einem kurzen der den Text zusammen fasst verstecken.
Die einzelnen Teile lassen sich dann auch im nachhinein gut verscheben, aber das bringt wohl nur was wenn man wie ich auf extremes springen in der Zeit steht…
Und ja, manschmal ist eine Software zum schreiben eher störend, weil sie einen mit zuviel Möglichkeiten vom eigentlichen schreiben abhält.
Kannste schon was zum Thema sagen?
vor 3 Jahren
Ja kann ich, ich habe ja brav ein Expose geschrieben *g* Ohne zu Spoilern:
Fantasy, eher bodenständig. Hintergrund ist ein russisch/slawisch orientiertes Land. Da habe ich den Vorteil, dass ich auf den reichen Hintergrund und Personen meines Larplandes Vodgorod zurückgreifen kann, in dem der Roman dann auch spielen wird. Es geht um die Macht von Geschichte und Geschichten, enthält aber natürlich auch die klassischen Elemente wie Reise und Questen.
Wenn ich tatsächlich der nächste David Gemmell werde, machst du den nächsten Peter Jackson
vor 3 Jahren
Persönlich nehm ich WritersCafé, alleine schon weil es für viele Systeme zu haben ist und deutlich mehr ist als nur ein Storylining-Tool.
vor 3 Jahren
neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein.
wenn du auf dem niveau von gemmell schreibst, dann komm ich persönlich in marburg vorbei und schlag dir mit ner axt den kopf ab
schreib ordentliche fantasy – so wie ich es dir zutraue
vor 3 Jahren
Solltest du jemanden brauchen, der ganz streng gegenliest, dann weißt du ja, wo du anklopfen kannst. Du hast nämlich ganz schön was gut bei mir!
vor 3 Jahren
@Iris Auf das Angebot komme ich doch sehr gerne zurück
@kiesows Danke für die Blumen, aber Gemmell gehört schon zu meinen Lieblingsautoren… Ich werde mir aber Mühe geben.
vor 3 Jahren
Solltest Du mal Inspirationspartikelchen brauchen, schmeiße ich dann gerne eines in Deine Richtung.
vor 3 Jahren
@Calla: Da werde ich definitiv drauf zurückkommen, du hast deine Qualitäten gestern mehr als bewiesen
Ich warte dann auf die restlichen Steine…
vor 3 Jahren
Okay, hört sich nach nem Guten Plan an
vor 3 Jahren
Dann, lieber Cynx, melde dich beizeiten. Auch wenn du Unterstützung beim Plotten benötigst. Im “Spinnen” bin ich ziemlich gut weil … sagen wir mal: ungehemmt.